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Handelsförderungsbüro der Italienischen Botschaft

 

 
NEWS AUS ITALIEN 2006


News aus Italien

 

News aus Italien 2007  Vorwärts

 

Web Button Die g.U.- und g.g.A.-Produkte verändern die Essgewohnheiten der Italiener
Web Button Italienisches Olivenöl auf dem Weg zu € 1 Milliarde
Web Button Immer mehr biologische Landbaubetriebe in Italien

 

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DIE g.U.- UND g.g.A.-PRODUKTE VERÄNDERN DIE ESSGEWOHNHEITEN DER ITALIENER

Parmigiano-Reggiano

Mortadella di Bologna

Prosciutto di Parma

Olivenöl

 

Im ersten Halbjahr 2006, im Vergleich zum selben Zeitraum im Jahr 2005, haben die g.U.- und g.g.A.-Nahrungs- und Genussmittel ein Wachstum von 5,5% verzeichnet. Diese Nachricht erreicht uns vom Verband der italienischen Landwirte (CIA Confederazione italiana agricoltori), der ebenfalls daran erinnert, daß Italien der unangefochtene Leader der g.U.-, g.g.A.- und g.t.S.-Produkte in Europa ist. Der genannte Verband betont außerdem, daß der italienische Anteil an europäischen g.U-Produkten 21,8% beträgt (das sind 155 von insgesamt 711), gefolgt von Frankreich mit 20,8%, Portugal und Spanien.

Folgende Produkte haben die wichtigsten Veränderungen im Konsumverhalten der Italiener verzeichnet:

Käse

+6,7%

Wurstwaren

+4,5%

Schinken

+3,6%

Olivenöl extra-vergine

+2,5%

Aufteilung der g.U.-, g.g.A.- und g.t.S.-Produkte nach Regionen:

Emilia-Romagna

25

Venetien

21

Lombardei

20

Toskana

19

Sizilien

15

Piemont

12

Lazio

12

Kampanien

12

Apulien

10

Kalabrien

10

Die Anzahl der typischen Produkte erhöht sich laufend, da sehr viele auf der Warteliste für die genannten Qualitätsauszeichnungen stehen.

(Quelle: trend-online.com 22.08.2006)

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ITALIENISCHES OLIVENÖL AUF DEM WEG ZU € 1 MILLIARDE
Oliven

Eine positive Bilanz für die Exporte von Olivenöl, die in den ersten drei Monaten dieses Jahres bereits € 250 Millionen Umsatz verzeichnet haben. Das Olivenöl extra-vergine ist im Begriff, neue Märkte zu erobern. Laut dem italienischen Statistikinstitut ISTAT sind die Exporte im ersten Quartal 2006 um ca. 30% gestiegen, gegenüber des gleichen Zeitraumes des Vorjahres. Diese Tendenz wurde bereits 2005 mit einem Wachstum von 17% gegenüber 2004 verzeichnet. Dies berichtet der Verband der italienischen Landwirte (CIA Confederazione italiana agricoltori), der ebenfalls mitteilt, dass Italien im Jahr 2005 € 880 Millionen, gegenüber € 750 Millionen im Jahr 2004, Olivenöl exportiert hat, während im ersten Quartal 2006 bereits € 250 Millionen erreicht wurden. Wenn dieser Trend 2006 weiterhin anhält, berichtet der Verband, werden die italienischen Exporte € 1 Milliarde erreichen und Italien somit den 1. Platz auf der Liste der Exportländer von Olivenöl einräumen.

(Quelle: Ministero delle Politiche Agricole e Forestali 03.08.2006)

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IMMER MEHR BIOLOGISCHE LANDBAUBETRIEBE IN ITALIEN
Bioprodukte

Die Anzahl der italienischen Unternehmen, die sich mit biologischem Landbau beschäftigen, sind im Jahr 2005, im Vergleich zu 2004, um 21% gestiegen. Es sind nun insgesamt 49.859 Betriebe, davon 44.733 Produzenten, 4.537 Verarbeitungsbetriebe, 185 Importeure und 404 andere. Vor allem die Anzahl der Produzenten hat sich merklich erhöht. Eine geringere Steigerung haben die Anbauflächen verzeichnet, die im Jahr 2005, im Vergleich zu 2004, um 12% gestiegen sind. Es sind nun insgesamt 1.067.101,66 ha. In den Regionen Sizilien und Apulien befinden sich die meisten biologischen Landbaubetriebe. Die Produzenten findet man vor allem in Süditalien, die Verarbeitungsbetriebe und Importeure hingegen in Norditalien. 70% der biologischen Anbaufläche wird für Viehfutter, Wiesen, Weiden und Getreide genützt. Gefolgt von Olivenbäumen, Weinstöcken, Zitruspflanzen und Obstbäumen sowie vom industriellen Anbau. Diese Daten wurden vom Informationssystem über biologische Landwirtschaft “SINAB“ (Sistema d'informazione nazionale sull'Agricoltura Biologica) des italienischen Land- und Forstwirtschafts-Ministeriums veröffentlicht.

(Quelle: Ministero delle Politiche Agricole e Forestali 03.08.2006)

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