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Handelsförderungsbüro der Italienischen Botschaft

 

 

Emilia-Romagna - Die Heimat des guten Lebens


Deliziando

Kulinarische Landkarte der Region Emilia-Romagna

Broschüre der Region Emilia-Romagna: Sapori e Valori

Posters der Region Emilia-Romagna

www.deliziandoitalia.it Kulinarische
Landkarte
Presseinformationen
    und Broschüren
Posters

 

Web Button VERANSTALTUNGEN der Region Emilia-Romagna
Web Button Das neue Logo: aus "SAPORI E VALORI " wird "DELIZIANDO"
Web Button Region Emilia-Romagna: "La Terra del Buon Vivere"  (Eine Region stellt sich vor)
Web Button Die g.U. (DOP)- und g.g.A. (IGP)-Produkte der Region Emilia-Romagna
Web Button Was bedeutet g.U. und g.g.A.?
Web Button Die biologische Landwirtschaft in der Region Emilia-Romagna
Web Button Welterbestätten der UNESCO in der Region Emilia-Romagna

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DAS NEUE LOGO: aus "SAPORI E VALORI" wird "DELIZIANDO"
        Sapori e Valori Aus "Sapori e Valori" wird "Deliziando" Deliziando (zum Vergrößern bitte auf das Logo klicken)          

„SAPORI E VALORI“, das ursprüngliche Logo der Emilia-Romagna, hat sich seit kurzem verändert und hat dabei noch eine Steigerung seiner Botschaft erfahren: „DELIZIANDO“
Die Wörter „Sapori“ und „Valori“ stehen für Geschmack, Qualität und alte Werte, die aus der reichen Agrarlandtradition der Region herrühren.
Die Emilia-Romagna, mit ihren bodenständigen Produkten, verfügte seit jeher über einen variantenreichen und zum Teil auch deftigen Speiseplan. Im Laufe der Zeit hat sich daraus ein stolzes Bewusstsein über die Vorzüge diese Kulturgutes entwickelt und das bis dahin Selbstverständliche wurde immer mehr zum Besonderen. Dies führte zum Schutz regionaltypischer Produkte, die heute durch das Logo „DELIZIANDO“ ausgezeichnet werden.
Die Genussregion Emilia-Romagna zelebriert die Erzeugung und Zubereitung ihrer Produkte mit Begeisterung und verführt auch deren Konsumenten, diese mit allen Sinnen zu genießen - „DELIZIANDO“ eben!

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REGIONE EMILIA-ROMAGNA: "LA TERRA DEL BUON VIVERE"

Ein Dreieck im mittleren Norditalien, das an der kürzesten Seite durch die Adriaküste und an den beiden längeren durch den Po und die apenninische Bergkette begrenzt ist. Das ist die Emilia-Romagna, eine Region, in der Städte, Ortschaften und Straßen ein dichtes Netz in einer vorwiegend flachen bis leicht hügeligen Landschaft bilden, die reich an Flüssen und Kanälen ist. Die Via Emilia, eine wichtige, antike Römerstraße, verbindet die westlichsten Provinzen mit der Küste.

Der Reiz dieser Region liegt in der Diversifizierung, nicht nur aus kultureller, sondern auch aus wirtschaftlicher Sicht. Das Produktionsgefüge ist durch die Kleinindustrie gekennzeichnet, die in stark exportorientierte Bezirke organisiert ist, wie Carpi für Strickwaren, Modena für Fliesen und Faenza für Keramik. Nennenswert sind auch die berühmten Automobilmarken Ferrari, Maserati und Lamborghini und sowie der Motorradhersteller Ducati, der ebenfalls hier ansässig ist.

Die Hauptstadt der Region ist Bologna, Sitz der ältesten Universität der Welt und Zentrum des Wissens und der Kulturen aus allen Teilen Europas und der Welt. In Emilia-Romagna ist auch die Musik zu Hause. Illustre Musiker wie Verdi und Mascagni wurden hier geboren, Rossini liebte als Bürger Bologna nicht nur seine Stadt, sondern auch ihre Küche.

Vielleicht ist es gerade die Gastronomie, durch die diese Region auf der ganzen Welt bekannt ist. Die Landwirtschafts- und Lebensmittelproduktion erreicht in Bezug auf Menge und Sortenreichtum ein ausgesprochen hohes Niveau. Das fortschrittliche Agrarsystem, das durch die günstige geographische Lage bedingte Klima aber auch innovative Anbautechniken sind es, die Rekordresultate in der einheimischen Produktion von Zucker, Getreide, Tomaten, Wein und Obst (Pfirsiche, Pflaumen, Aprikosen und Birnen) ermöglichen.

Auf nationaler Ebene verbucht die Emilia-Romagna ein Fünftel der Schlachtvieh- und ein Sechstel der Milchproduktion. Besonders verbreitet ist die Zucht von Schweinen, deren Fleisch für die geschätzten Wurstwaren der Region bestimmt ist: den Parmaschinken, den Culatello aus Zibello, die Mortadella aus Bologna und die Coppa Piacentina.

Aus der Verknüpfung antiker Traditionen mit modernen Herstellungsverfahren entstehen Produkte von außergewöhnlicher Qualität, wie Parmigiano-Reggiano, Parmaschinken und der Traditionelle Balsamessig aus Modena und Reggio Emilia. Insgesamt sind es 26 gastronomische Spezialitäten, die die Qualitätsbezeichnungen g.U. und g.g.A. von der Europäischen Union erhielten. Den Grundstein dafür legte die Region durch die konstante Förderung und Entwicklung von Initiativen und Projekten zur Verbesserung der Qualität ihrer Produkte. Ausschlaggebend dabei sind die Techniken für den biologischen und integrierten Anbau, aber auch Anbau- und Zuchtmethoden, die den Einsatz von Chemikalien auf ein Mindestmaß reduzieren.

Ein von der Region eingerichteter, kompetenter Service für technische Probleme und Beratungen soll dazu dienen, stets die Spitzenqualität und Ursprünglichkeit der Produkte zu gewährleisten. Wer die gastronomischen Spezialitäten oder einen der zahlreichen, renommierten Weine, wie Lambrusco, Albana di Romagna, Pignoletto kostet, kommt zweifelsohne in den Genuss unvergleichlicher Köstlichkeiten, die eine gelungene Verschmelzung antiker Traditionen mit modernsten Techniken sind.

Landwirtschaftswebsite der Region Emilia-Romagna:
http://www.ermesagricoltura.it

Prosciutto di Parma
Prosciutto di Parma

 

Culatello di Zibello
Culatello di Zibello

 

Mortadella di Bologna
Mortadella di Bologna

 

Qualitätswein
Qualitätswein

 

Parmigiano-Reggiano
Parmigiano-Reggiano

 

Aceto Balsamico Tradizionale
Aceto Balsamico
Tradizionale

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DIE BIOLOGISCHE LANDWIRTSCHAFT IN DER REGION EMILIA-ROMAGNA
Biologische Landwirtschaft Web Button Bio-Betriebe in Zahlen
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Bio-Betriebe in Zahlen
Bei insgesamt 40.000 Bio-Betrieben in ganz Italien ist die Region Emilia-Romagna die drittwichtigste mit ihren mehr als 4.000 Landwirtschafts-, Viehzucht- und Verarbeitungsbetrieben, einem nationalen Marktanteil von 40% und einer regionalen Verwaltung, die sich seit mindestens 20 Jahren mit der Entwicklung einer am Umwelt- und Gesundheitsschutz orientierten Qualitätslandwirtschaft beschäftigt. Es gibt viele Gründe, weshalb die Region Emilia-Romagna das schlagende Herz der geregelten und insbesondere der biologischen Produktion ist.

Verband
PRO.B.E.R. - Associazione Operatori Biologici e Biodinamici dell'Emilia-Romagna:
http://www.prober.it

 

Biologische Landwirtschaft
Die biologische Landwirtschaft kann eine wichtige Rolle spielen zur Implementierung des Nachhaltigkeitskonzepts in den regionalen Politiken, zum Schutz und zur Qualifizierung der Umwelt- und Genressourcen des Landes, zur Steigerung der Konkurrenzfähigkeit der Landwirtschafts- und Lebensmittelproduktionen im Rahmen einer Gesamtstrategie, die auf die Aufwertung des Ursprungs, der typischen Merkmale und der Sicherheit ihrer Produktionen abzielt. Nachhaltigkeit im wahrsten Sinne des Wortes, also nicht nur im Hinblick auf das Landwirtschafts- und Ernährungssystem als solches, sondern unter dem Aspekt seiner "Transversalität", die sich auch auf Umwelt, öffentliche Gesundheit und Energie erstreckt, ohne andere spezifischere Bereiche (Tourismus, internationale Zusammenarbeit, Textilsegment, Baumaterialien, nicht landwirtschaftsliches Grünland) zu vernachlässigen.

Verordnung
Auf der Grundlage der EWR-Verordnung 2092/91 hat die Region Emilia-Romagna mit dem Regionalgesetz Nr. 28/1997 "Verordnungen für den Sektor der biologischen Landwirtschaft und Ernährung" verschiedene Unterstützungsmaßnahmen getroffen, angefangen vom technischen Service über die Förderung und Aufwertung des Sektors bis zur Gründung von Verbänden, die die Funktion einer Verbindung zu den öffentlichen Einrichtungen haben.

 
Kontrollen
Die EWR-Verordnung räumt den Mitgliedsstaaten das Recht zur Wahl zwischen dem öffentlichen und privaten Kontrollsystem ein. Italien hat sich für eine gemischte Version entschieden, an der öffentliche Einrichtungen (Staat und Regionen) und private Kontrollstellen beteiligt sind. Es ist Aufgabe der Region, Überwachungstätigkeiten im Hinblick auf die Einhaltung der vorgesehenen Verordnungen auszuüben.
Ernährungserziehung
Ein weiterer Beweis der Bedeutung, die die Region Emilia-Romagna dem Bio-Sektor zuschreibt, ist das Regionalgesetz Nr. 29/2002 "Verordnungen für die Konsumorientierung, Ernährungserziehung und Qualifizierung der Gemeinschaftsverpflegungsdienste". Dieses Gesetz setzt neben der Verwendung von Produkten mit Qualitätszertifizierung für 70% aller öffentlichen Mensen (Schulen, Universitäten, Krankenhäuser, Altersheime) auch den ausschließlichen Gebrauch von Lebensmitteln aus biologischer Produktion bei der Verpflegung in Kinderkrippen, Kindergärten und Grundschulen vor.
Eine mutige Entscheidung, die jedoch alleine nicht ausreicht. Deshalb hat die Region neben der Verwendung gesunder Speisen beschlossen, auch die Ernährungserziehung zu verstärken, mit dem Ziel, bei den Kindern die Bewusstseinsbildung bezüglich gesunder Ernährung zu fördern.

(Quelle: Region Emilia-Romagna)

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WELTERBESTÄTTEN DER UNESCO IN DER REGION EMILIA-ROMAGNA
Welterbestätten: Ferrara, Modena, Ravenna

 

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